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TROCKENMAUERN - Eine flexible und umweltbewusste Lösung


Feine Trockenmauern     
Feine, unbearbeitete Steinplatten mit gerader Kante zum Aufschichten zu einer sogenannten "Trockenmauer".
Unterschiedliche Längen und Breiten.
Projekte

• Tiefe 20-40 cm, Fronthöhe 4-7 cm

Ergiebigkeit: ± 2,2 m²/ T.

Grobe Trockenmauern     
Dickere unbearbeitete Steinplatten mit gerader Kante zum Aufschichten zu einer sogenannten "Trockenmauer".
Unterschiedliche Längen und Breiten.
Projekte

• Tiefe 20-40 cm, Fronthöhe 7-20 cm

Ergiebigkeit: ± 2,2 m²/ T.


EINSATZMöGLICHKEITEN VON TROCKENMAUERN:
Als Abgrenzungen (Höfe, Gärten, Gassen, Plätze...) oder zur Abstützung von Boden sind Trockenmauern seit Jahrhunderten in der Landschaft zu finden.
Die Durchlässigkeit der Trockenmauern stellt einen technischen Vorteil dar. Die Mauer hält den Boden zurück und ist überall wasserdurchlässig.

> ökologische Drainage-Lösung
> unvergleichlicher Charme

PRAKTISCHE RATSCHLÄGE:
Die Fundamente müssen bis in "festen Boden" ragen. Ist das lockere Erdreich zu dick, so muss entweder mit festgestampftem Schotter oder mit dicken, flachen Steinen, die zwecks stabiler Errichtung der Mauer breiter als die eigentliche Mauer sind, oder aus Magerbeton oder aus mit Zement stabilisiertem Sand eine stabile Schicht geschaffen werden.
Die Steine werden in Richtung der Sedimentschichten mit einer leichten, von der Höhe der Mauer abhängigen (+ 5 cm pro Höhenmeter), Neigung aufeinandergesetzt, damit die Mauer dem Druck des dahinter befindlichen Bodens besser standhalten kann.
Die Fugen sollten nicht durchlaufend ausgerichtet sein, sondern die Steine sollten eher versetzt angebracht werden, um spätere Spaltbildungen zu verhindern.
Damit Wasser eindringen und ablaufen kann, sollte an der Rückseite der Mauer Steinschutt oder Schotter aufgeschüttet werden. Vergessen Sie nicht die Steinchen und Steinsplitter, die als Keile eingesetzt werden.